Vida. eine kurze Geschichte vom Leben

– Wir sollten etwas Aufregendes machen.
– Wieso das?
– Wenn wir umkommen, wird man davon berichten.

Vida ist Mitte dreißig – und bisher ganz zufrieden. Keine große Karriere, keine Ehe, keine Kinder. Stattdessen ein stilles, selbstbestimmtes Leben irgendwo in Deutschland. Doch als sich plötzlich unerwartete Karrierechancen auftun, eine ungeklärte Beziehung zu einem Freund sie ins Wanken bringt und der Tod einer entfernten Kollegin alles überschattet, gerät ihre innere Balance ins Rutschen.


Je näher die Beerdigung rückt, desto stärker wächst Vidas Besessenheit von der Frage: Reicht das, was sie lebt? Oder hat sie etwas Entscheidendes verpasst? Was wird von ihr in Erinnerung bleiben?
Zwischen gesellschaftlichem Druck und den ganz eigenen Vorstellungen beginnt ein leiser, aber tiefgreifender Konflikt.


Eine feinfühlige, überraschend leichte Erzählung über Leben, Tod und die Frage, ob ein Leben auch ohne großen Beweis einfach gut sein darf.

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