Über mich

Christine Eickenboom signiert ein Buch

Wer ich bin

Mein Name ist Christine Eickenboom. Ich wurde 1971 geboren, wohne seit meiner Geburt in Hessen, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Ich habe unter anderem Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Soziologie und Psychologie studiert. Die in diesem Kontext veröffentlichten Texte findet man hier.

 

Als Schriftstellerin verfasse ich Gegenwartsliteratur über Menschen, ihre Beziehungen und ihre persönlichen Entscheidungsprozesse.

 

Dabei richtet sich mein Blick weniger auf außergewöhnliche Ereignisse als auf die eher stillen Momente des Lebens – jene Situationen, in denen Menschen beginnen, ihre eigenen Standpunkte zu hinterfragen.

 

Wie viele andere Menschen habe ich lange davon geträumt, ein Buch zu schreiben und auch zu veröffentlichen, ohne aber den vermeintlich richtigen Zeitpunkt dafür zu finden. Tatsächlich dazu gekommen bin ich dann während der Corona-Zeit. Aus einem anfänglichen Bedürfnis heraus, mich in einer Phase gesellschaftlicher Verunsicherung intensiver kreativ mit menschlichen Fragen auseinanderzusetzen, entwickelte sich ein dauerhaftes Interesse daran, gestaltend mit Themen wie Selbstfindung, gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Handlungsspielräumen umzugehen.

 

Natürlich lese ich selbst auch sehr gerne. Besonders beeindruckt haben mich dabei Bücher wie Der fliegende Berg von Christoph Ransmayr, Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll, Fräulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Høeg, Justiz von Friedrich Dürrenmatt, Cloudstreet von Tim Winton und zuletzt Die Brücke vom Goldenen Horn von Emine Sevgi Özdamar. Eine sehr bunte Mischung also. Gerade lese ich Meine Zuflucht und mein Sturm von Arundhati Roy.

 

In meiner Freizeit engagiere ich mich bei Amnesty International. Ich bin sehr gern in der Welt unterwegs und besuche überall Literaturveranstaltungen, Ausstellungen und Theateraufführungen. Außerdem lerne ich ein Instrument, aber da ich zu wenig übe, wird nicht verraten, welches.

Meine Art zu schreiben

Meine Texte zeichnen sich durch einen ruhigen, literarischen Stil und eine psychologisch differenzierte Figurenzeichnung aus. Die sie Lesenden sind Menschen, die viel über das Leben nachdenken und die Bedeutung in den vermeintlich kleinen Dingen erkennen.

 

In den Bewertungen und Rezensionen beschreiben Leser:innen meine Bücher entsprechend als nachdenklich stimmend, berührend und gedanklich nachhallend. Eine Leserin formulierte es so:

 

„Am besten hat mir gefallen, dass man darüber nachdenkt, sein Leben vielleicht noch einmal zu verändern.“

 

Ich schreibe über das, was ich sehe. Viele Ideen für meine Geschichten entstehen bei langen Spaziergängen in der Natur. Dort entwickeln sich aus Beobachtungen von Menschen und Situationen erste Ansätze neuer Texte.